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Warum Sanitär?

           

Warum werde ich Sanitärmonteur


von unserem Lehrling Valentin Müller

 

 

Überblick über mein 1. Lehrjahr

In der 3. Sekundarschule, als es um die Berufswahl ging, hatte ich die Gelegenheit bei der Firma Sanitär–Krucker AG eine Woche zu schnuppern. Die Arbeit, die Abwechslung durch verschiedene Arbeitsorte und das Arbeitsklima in dieser Firma gefielen mir damals schon enorm gut. So bekam ich die Lehrstelle, und seit dem August 2009 absolviere ich nun die Lehre zum Sanitärmonteur beim Kruckerteam.

In diesem kurzen Bericht möchte ich mein erstes Lehrjahr vorstellen

Arbeitsklima

Das Team besteht aus 12 Personen. Wir sind ein junges Team, was ich sehr sympathisch finde. Ich komme mit allen gut aus und kann eigentlich sagen, dass wir ein lockeres, kameradschaftliches Arbeitsklima haben. Das gefällt mir sehr gut. So gefällt einem die Arbeit auch besser, und die Arbeit wird somit qualitativer.

Arbeit

In dieser kurzen Zeit habe ich extrem viel gelernt, über den Beruf, über das Arbeitsleben als Sanitär und ausserdem auch viele Tipps und Tricks. Bis jetzt habe ich mit allen Monteuren zusammen gearbeitet. Ich war bei Servicearbeiten, Um– und Neubauten und bei speziellen Arbeiten dabei. Dank dieser tollen Firma mit dem guten Ruf und ausgezeichneten Monteuren, konnte, sowie werde ich noch viel profitieren können für meine Ausbildung.

Schule

Neben der Arbeit muss ich einen Tag die Berufsschule besuchen. Dort lerne ich die theoretischen Grundlagen des Berufes, welche ich dann auf der Baustelle umsetzen kann. Der Unterricht gefällt mir überaus sehr gut.

Kurse

Als Lehrling zum Sanitärmonteur muss man 4 praktische Kurse besuchen, die eine oder zwei Wochen dauern. Von denen habe ich denn ersten absolviert. Der erste fand bereits in meiner zweiten Woche der Lehre statt, deshalb war er schon ein bisschen schwieriger. In diesen Kursen lernt man verschiedene praxisbezogene Arbeiten. Das geht vom Plan lesen bis zum Verarbeiten von Werkstoffen. Alle Formstücke die man dort anfertigt, werden bewertet. Am Ende des Kurses muss man einen theoretischen Schlusstest machen der dann zur LAP (Lehrabschlussprüfung) dazu gezählt wird.

Zusätzlich zu den Kursen muss man ein Arbeitsbuch führen. Darin werden Arbeitsabläufe notiert, die man gelernt hat und auf der Baustelle anwenden kann. Ich finde das sehr sinnvoll, weil man nachschlagen kann, wenn man etwas nicht mehr weiss. Ausserdem darf man diese Notizen an der LAP benutzen.

Bis jetzt ist mehr als ein halbes Jahr vergangen und ich bin schon überzeugt, dass ich denn richtigen Beruf ausgewählt habe. Und das ich in einer tollen Firma meine Lehre machen kann.


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